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Verkehrspsychologen – Kann man schneller gebrauchen als man denkt!

Verkehrspsychologen – Kann man schneller gebrauchen als man denkt!

Führerschein eingezogen – Was nun?

Jeden Kraftfahrzeugführer kann es einmal treffen, dass der Führerschein eingezogen wird, doch wie bekommt man ihn wieder? Wird der Führerschein nur für einen bestimmten Zeitraum entzogen, ist das kein Problem. Doch oftmals wird er nur unter bestimmten Umständen wieder erteilt, so muss beispielsweise eine so genannte Fahreignungsbegutachtung vorliegen. Hier ist die Rede von der MPU, der medizinisch-psychologischen Untersuchung, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch unter Idiotentest bekannt ist. Wer auf Nummer sicher gehen und seinen Führerschein wieder erhalten will, der sollte am besten die Hilfe von Verkehrspsychologen in Anspruch nehmen. Sie bieten den Betroffenen Einzel- und Gruppeneingreifungen, Seminare und Kurse an, um sich auf die medizinisch-psychologische Untersuchung vorzubereiten und ebenso wird die verkehrspsychologische Beratung angeboten.

Erste Informationen für die MPU

Im Internet kann man die ersten Informationen bezüglich der MPU erhalten, diese werden beispielsweise unter verkehrspsychologen.de kostenlos angeboten. So können sich Betroffene über die Anforderungen informieren, damit sie die MPU auch erfolgreich bestehen und ihnen der Führerschein wieder erteilt wird. Des Weiteren können genauso Informationsveranstaltungen in dieser Richtung besucht werden, die häufig sogar kostenlos angeboten werden. Dabei kann erfahren werden, wie die Fahreignungsbegutachtung abläuft und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen.

Empfehlungen der Experten

Ebenfalls raten die Experten bei verkehrspsychologen.de dazu, dass die eigene aktuelle Situation vor der MPU mit einer Simulation überprüft werden sollte. Hierfür sind Einzelgespräche notwendig, bei denen die Atmosphäre der untersuchenden Stellen und Fragen nachgestellt werden. Bei diesen Gesprächen werden die eigenen Schwächen und Stärken aufgezeigt, an denen noch gearbeitet werden muss, bevor man sich der MPU stellt.

Ist der Führerschein aufgrund von Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenmissbrauchs eingezogen worden, dann müssen genauso die gesundheitlichen Veränderungen näher unter die Lupe genommen werden. Ebenfalls kann die MPU angeordnet werden, wenn eine bestimmte Anzahl von Punkten im Straßenverkehrsregister angefallen sind. Auch hierbei können die Verkehrspsychologen weiter helfen und die Betroffenen auf die MPU vorbereiten.